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Einen Flug nach Abidjan buchen und die Elfenbeinküste kennenlernen

 

Abidjan, bis 1983 die Hauptstadt des Landes Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste) in Westafrika, ist heute das größte Ballungszentrum des Landes mit knapp sieben Millionen Einwohnern. Seit 2002 besteht Abidjan aus zehn eigenständigen Städten. Die sechs Städte von Abidjan Nord befinden sich auf dem Festland, nördlich von der Ébrié-Lagune. Abidjan Sud mit Treichville, Koumassi, Marcory und Port-Bouët wird mit zwei Brücken, den Pont Houphouët-Boigny (Schiene und Straße) und den Pont Charles de Gaulle (nur Straße) mit der nördlichen Ortshälfte verbunden. Der größte Flughafen des Landes, der Félix Houphouet Boigny Airport, liegt im Stadtteil Port-Bouët. Flugangebote nach Abidjan offerieren verschiedene Airlines, darunter Egyptair, Air France, Brussels Airlines, Lufthansa und KLM. Ein Flug nach Abidjan kostet ab ca. 700 Euro.

 

Ein Flug nach Abidjan führt direkt ins „Manhattan Afrikas“

 

In Abidjan befindet sich der zweitgrößte Hafen Afrikas, der Port autonome d’Abidjan, von dem aus vor allem Kakao, Kaffee und Ananas verschifft werden. Auch Niederlassungen von Nestlé und drei weiteren Nahrungsmittelkonzernen (die beinahe die gesamte Ernte an Kakaobohnen des Landes aufkaufen) befinden sich in dieser Metropolregion, die wegen ihrer vielen Wolkenkratzer, teuren Hotels und Luxusvillen (in den Vierteln Plateau und Cocody) auch als„Manhattan Afrikas“ bezeichnet wird. Daneben liegt Treichville, das sich vom Slum zu einem beliebten Ausgehviertel entwickelt hat. Hier zieht auch der verführerische Duft vieler Restaurants mit original afrikanischer Küche durch die Straßen. Huhn auf Bananenblättern mit Gemüse (kedjenou), frittierte Kochbananenchips (alloco), Yamspuree mit Palmöl und Auberginensauce (n’voufou) und ein Mus aus Maniokwurzeln (attieké) sollte man bei einer Reise durch die Elfenbeinküste auf jeden Fall kosten. Dazu schmeckt Bangui, Palmwein.

 

In der Großstadt selbst gehören der Handwerksmarkt von Cocody, das National Museum mit viel Handwerkskunst und Goldschmuck sowie die Kathedrale Saint-Paul zum Besuchsprogram.

 

Reiche Flora und Fauna und mannigfaltigste Kultur an der Elfenbeinküste

 

Die Elfenbeinküste könnte sich zu einem sehr attraktiven Touristenziel entwickeln: Dafür sprechen 520 Kilometer Strand, diverse Nationalparks und eine sehr reiche Flora und Fauna, die man bei einer Reise durch die Elfenbeinküste entdecken kann.

  • In den Lagunen lässt sich gut angeln, besonders rote Karpfen, Seezungen und Meeräschen.
  • In den Badeorten Grand-Lahou und Sassandra treffen sich die Windsurfer. Golfer schwärmen von dem 18-Loch-Golfplatz des Ivoir Golf Clubs.
  • Berühmt sind die Wasserfälle von La Cascade in der Nähe von Man. Diese „Stadt der 18 Berge“ ist bei Wanderern und Bergsteigern beliebt. Hier werden auch Maskenfeste gefeiert, bei denen die Tänzer auf Stelzen tanzen.
  • An der Grenze zu Guinea liegt der höchste Berg des Landes, der Mont Nimba (1752 Meter). Das Mont Nimba Strict Nature Reserve gehört zum UNESCO-Welterbe, wie auch zwei weitere der insgesamt acht Nationalparks: der Taï-Nationalpark mit bis zu 50 Meter hohen Bäumen und einer Schimpansen-Forschungsstation sowie der Comoé-Nationalpark.
  • Yamoussoukro ist offiziell die Hauptstadt der Elfenbeinküste. Bekannt ist sie wegen einer überdimensionierten Nachbildung des Petersdoms, die zu den größten Kirchen der Welt gehört: Die Basilika Notre-Dame de la Paix hat einen Grundriss von 30.000 Quadratmetern und liegt mitten in einem Palmenmeer. Der Weg durch das Land führt an unzähligen Kakao- und Kaffeeplantagen vorbei, an Baumwollfeldern, Lehmdörfern, Regenwald, Grasland und Savanne. Teilweise säumen die roten Flammenbäume den Weg.

Was das Land so einzigartig macht, merkt man bei einer Reise durch die Elfenbeinküste schnell: Die sehr abwechslungsreiche Landschaft mit beeindruckenden Gewächsen wie Affenbrotbaum, Tiama, Movingui, Amazakoue und Iroko zieht jeden Urlauber in den Bann. Doch die Vielzahl der wilden Tiere ist ebenso beeindruckend: Elefanten, Flusspferde, Löwen, Leoparden, Hyänen, Schakale, Krokodile, Riesenwaldschweine und Schimpansen lassen sich in freier Natur entdecken. Allerdings fühlen sich bei der Durchschnittstemperatur von 28 Grad auch Kobras, Pythons, Vipern und Termiten wohl. Viele Stämme haben ihre eigene Handwerkskunst perfektioniert und zeigen interessierten Besuchern gern ihre Waren: In der Nähe des schönen Markts von Katiolo trifft man die „Töpferfrauen“, deren Waren landesweit berühmt sind. In Koni, dem Dorf der Schmiede, zeigen die Handwerker, wie Eisen aus der Erde gewonnen wird und stellen die unterschiedlichsten Geräte daraus her. Bei der Suche nach einem Flugangebot nach Abidjan sollte auch auf das Höchstgewicht für den Koffer geachtet werden, denn bei der vielen Handwerkskunst wäre es schade, mit leeren Händen nach Deutschland zurückzufliegen. Wir von africa-flights.de sind Ihnen gern dabei behilflich, den besten Flug zu finden.