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Im Winter Ferien in Ghana machen und einen Flug nach Accra buchen

 

Deutschland und Ghana pflegen traditionell eine enge und freundschaftliche Beziehung zueinander, im Jahr 2007 wurden deshalb nicht nur 50 Jahre Unabhängigkeit von Großbritannien gefeiert, sondern auch 50 Jahre Deutsch-Ghanaische Freundschaft. 40.000 Menschen aus Ghana leben offiziell bei uns. Ghana hat ungefähr 25 Millionen Einwohner, davon über drei Millionen im Großraum der Hauptstadt Accra.

 

Der Kotoka International Airport der Hauptstadt Accra ist der größte des Landes und liegt direkt in der Stadt. Flugangebote nach Accra sollten sorgfältig geprüft werden, denn die Flüge dauern von Deutschland aus je nach Route und Airline zwischen sieben und 27 Stunden und beginnen preislich bei knapp 600 Euro, können aber auch deutlich teurer sein. Am besten bucht man einen Flug nach Accra für die Trockenzeit von November bis Februar. Im Sommer gilt der August als beste Reisezeit.

 

Preiswert und auch kulturell interessant: die Hightlights von Accra

 

Accra ist eine Stadt am Meer mit sehr niedrigen Lebenshaltungskosten. Die Gerüche der würzigen, afrikanischen Küche ziehen über die vielen Märkte in Accra, auf denen auch das ghanaische Nationalgericht Fufu serviert wird. Das ist ein gestampfter Kloß mit viel Sauce, zu dem Fleisch von Schwein, Rind oder Ziege gereicht wird. Das ganze Essen schlägt mit nur drei Cedi (das ist ein Euro) zu Buche. Dazu trinkt man Mineralwasser aus Flaschen oder einen halben Liter Bier (auch drei Cedi). Taxifahrer nehmen drei bis fünf Cedi pro Fahrt. Im Vier-Sterne-Hotel „Big Apple“ bezahlt man für ein Doppelzimmer etwa 40 Euro. Noch günstiger geht’s im nach Geschlechtern geteilten Schlafsaal des „Access Inn“: Hier kostet die Nacht nur 17 Euro.

 

Die Stadt, in der es keine Hochhäuser gibt, hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, darunter das National Museum, in dem die ghanaische Geschichte dargestellt ist, und der Kwame Nkrumah Memorial Park, der die Entwicklung von Ghana veranschaulicht. 1961 wurde die Flamme beim Unabhängigkeitsbogen angezündet, die seitdem brennt. Auch der schwarze Stern auf dem Bauwerk symbolisiert die Unabhängigkeit des Landes. Labadi Beach, der direkte Stadtstrand von Accra, eignet sich zum Baden aufgrund starker Wasserverschmutzung eher weniger, dafür wird er umso stärker als Treffpunkt zum Feiern und Tanzen genutzt. Cafés, Restaurants und Souvenirläden sieht man hier zuhauf. Im Küstenbereich um Accra hat sich der Tourismus in den letzten Jahren gut entwickelt: Kleine und mittelgroße Hotels bieten bereits über 10.000 Betten an. In Accra finden jährlich ein Filmfestival, neuerdings ein Jazzfestival und schon lange das berühmte Erntedankfest Homowo (Hooting at Hunger) statt.

 

Nach dem kurzen Flug nach Accra quer durchs Land reisen

 

Rund 35 historische Forts aus der Kolonialzeit befinden sich an der Küste Ghanas. In einigen der Gebäude, die früher auch als Sklavenlager dienten, kann man inzwischen übernachten: So bietet das Fort Groß Friedrichsburg, 1683 von Kurfürst Friedrich Wilhelm erbaut, einfache und preiswerte Gästezimmer an. Im großen, schick renovierten Fort Metal Cross, welches seit 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, kann man ebenfalls schlafen.

 

Bei einer Reise durch Ghana entdeckt man noch mehr Sehenswertes:

  • Beeindruckend wirkt die lange Atakora-Gebirgskette mit Ghanas höchstem Berg, dem 885 Meter hohen Mount Afadjato. In seiner Nähe stürzen die großen Tagbo-Falls ins Tal hinab.
  • Die 241,5 Meter lange Adomi-Hängebrücke über den Fluss Volta ist die längste Brücke des Landes.
  • Zehn Kilometer daneben liegt der fünftgrößte Stausee der Welt: Bei Akosombo wurde 1966 der Volta-Stausee fertiggebaut, der mit 8.502 Quadratkilometern Fläche der größte von Menschen errichtete Stausee ist. Das Volta-Delta ist besonders bei Wassersportlern und Ornithologen ein beliebtes Reiseziel.
  • Die Larabanga-Moschee im Norden Ghanas wurde bereits im 13. Jahrhundert errichtet. Im „lebenden Museum“ von Kumasi arbeiten Handwerker auf traditionelle Art und Weise.
  • Ein Muss bei einer Reise durch Ghana ist der Besuch des Kakum-Nationalparks: Er besteht nur aus Regenwald, in dem unter anderem Monameerkatzen, Waldelefanten, Zibetkatzen und Wasserbüffel leben. Ein langer Baumwipfelpfad führt über die Baumkronen und erlaubt einen atemberaubenden Blick auf den Dschungel.
  • In der Ashanti-Region schlug vor ungefähr einer Million Jahren ein Meteorit ein, in dessen Krater sich jetzt ein 80 Meter tiefer See befindet.
  • Touristisch gut erschlossen präsentiert sich der Mole-Nationalpark im Nordwesten Ghanas. 93 Tierarten leben hier, die man bei einer Foto-Safari mit Glück alle vor die Linse bekommt.

Man sollte bei den Flugangeboten nach Accra zugreifen und sich die Sehenswürdigkeiten Ghanas nicht entgehen lassen. Wir von africa-flights.de sind da der richtige Partner.